Psychologische Einsatz- & Nachsorge für Soldat:innen, Veteran:innen und ihre Familien


Einsätze, Auslandskräfte, Dienstbelastung, lange Dienstzeiten — Soldat:innen und Angehörige stehen unter besonderer psychischer Belastung.
Mit P.E.U.N.T.® begleite ich Sie vor, während und nach dem Dienst — individuell und traumasensibel.
Mein Ziel: mentale Stabilität, Einsatzfähigkeit und gesunde Rückkehr.
Leistungen / Angebotsübersicht
Vor dem Einsatz / Dienst
• Mentale Einsatzvorbereitung
• Stress- & Belastungsmanagement
• Schlaf- und Stressprävention
Während des Dienstes / Einsatzes
• Psychologische Begleitung bei Überforderung, Isolation oder Traumafolgen
• Krisenintervention bei belastenden Ereignissen
Nach Dienstende / Rückkehr
• Traumasensible Stabilisierung & Nachsorge
• Unterstützung bei Reintegration in Alltag, Familie oder Dienststelle
• Identitätsarbeit & Zukunftsperspektive
Für Veteran:innen & Reservist:innen
• Verarbeitung vergangener Einsätze
• Anpassung an zivile Lebensumstände
• Ganzheitliche psychologische Begleitung
Für Angehörige, Partner:innen & Familien
Wenn jemand aus dem Einsatz zurückkommt – ist er oder sie oft nicht wirklich zurück. Und die Familie trägt mit. Täglich. Still. Ohne dass jemand fragt wie es ihnen geht.
Ich begleite nicht nur die Person im Dienst – sondern das gesamte System drum herum. Denn psychische Belastung endet nicht an der Haustür.
Psychoedukation – Verstehen was PTBS, Traumafolgen und chronischer Stress bedeuten. Was im Körper und im Kopf passiert. Warum er oder sie so reagiert. Das nimmt Hilflosigkeit und gibt Orientierung.
Sekundärtraumatisierung erkennen & begleiten – Wer nah an einem traumatisierten Menschen lebt, trägt mit – ob man will oder nicht. Erschöpfung, Anspannung, das Gefühl nie wirklich abschalten zu können: Das hat einen Namen. Und es braucht eigene Unterstützung.
Traumasensible Begleitung – Ich kenne den militärischen und einsatzbezogenen Kontext. Du musst mir nicht erklären was ein Auslandseinsatz bedeutet, was Schichtdienst mit einer Familie macht oder warum dein Partner seit der Rückkehr ein anderer Mensch ist. Ich verstehe den Rahmen – und kann genau dort ansetzen.
Kommunikation & Verbindung stärken – Wie spreche ich mit jemandem der nicht reden will? Wie bleibe ich präsent ohne mich selbst zu verlieren? Wie erkläre ich den Kindern was passiert? Praktische Werkzeuge für den Alltag.
Das gesamte Familiensystem im Blick – Ich arbeite nicht nur mit einer Person. Ich sehe die Partnerin die alles trägt. Das Kind das seinen Vater nicht mehr erkennt. Die Mutter die ihren Sohn verloren hat – nicht im Einsatz, sondern danach. Alle gehören dazu. Alle verdienen Unterstützung.
Eigener Raum – nur für dich – Nicht als Anhängsel. Nicht als „die Frau von". Sondern als Mensch der selbst gerade sehr viel trägt und jemanden braucht der fragt: Wie geht es eigentlich dir?